Das Bistum Osnabrück möchte neue, insbesondere jüngere Zielgruppen erreichen und Interesse für die katholische Kirche und ihre Themen wecken. Die zentrale Botschaft lautet: Das Bistum ist offen, modern und bereit zum Dialog. Die neue Positionierung soll eingängig und humorvoll sein, ohne dabei das traditionelle Selbstverständnis der Kirche zu entwerten.
Zentrales Element ist eine zeitgemäße Website, die sich an den Lebenswelten der Menschen im Bistum Osnabrück orientiert und den Dialog mit den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Neue Angebote wie das Blog, der Twitterfeed und ein Flickr-Account werden integrativer Bestandteil der Seite. Die Banner-Kampagne "Das erste soziale Netzwerk" setzt ein digitales Ausrufezeichen: In visueller Anlehnung an Facebook, Twitter und Ebay stellen die Banner die Netzwerke in einen überraschend-irritierenden kirchlichen Kontext. Auf regionalen Portalen im Einzugsgebiet des Bistums geschaltet, führten Banner die Nutzer auf die Video-Landingpage www.das-erste-soziale-netzwerk.de. Dort grüßt der Osnabrücker Bischof Bode per Video und lädt zum Dialog mit dem Bistum ein. Für die Verbreitung im Social Web sorgen Sharing-Optionen wie Like- und Tweet-Button.
Zahlreiche Userreaktionen, begleitet von einem signifikanten Anstieg der Freundes- und Follower-Zahlen sowie die positive Resonanz in der Fachpresse belegen: Die Kampagne generierte mit geringen Mitteln große Aufmerksamkeit und bewarb erfolgreich die Dialogbereitschaft des Absenders. Entsprechend der regionalen Ausrichtung und zeitlichen Befristung sind die Ergebnisse äußerst positiv und effizient.
Bistum Osnabrück
Online-Kommunikationsstrategie